"Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun."

Das Wort, das Paulus an die Gemeinden in Galatien schrieb (Gal 6,9) ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2021. Lasst uns Gutes tun: damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen.

Die missio-Aktion zeigt am Beispiel von Nigeria, was möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Die Menschen in dem westafrikanischen Land sind stark gezeichnet von der Coronapandemie. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge säen Furcht und Misstrauen. Staatsversagen und eine schlechte Regierungsführung, die den Menschen keinerlei Sicherheit oder Zukunftsaussichten bietet, sind ein Nährboden für religiösen Extremismus.

Mit Ihrer Spende am Weltmissions-Sonntag, 24. Oktober, oder per Überweisung unterstützen Sie die Solidaritätskollekte für die ärmsten Diözesen weltweit.

Spendenkonto Pastoralverbund: DE81 4726 1603 0138 3787 10

Weitere Infos gibt es hier: Weltmissionssonntag 2021

 

Bild: missio